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kleine Einleitung:
Ich, 24 Jahre alt, männlich, habe keinen markellos gesunden Zahn mehr im Kiefer und vor mir steht eine lange und umfangreiche Sanierung mit kompletter prothese.
Nach mehreren Jahren des Ignorieren von Schmerzen und Entzündungen war ich nun vor kurzem bei einem Zahnarzt/Oralchirurgen.
Problematik:
Ich benötige eine komplette Prothese, wofür zuerst natürlich alles Tote und Sterbende raus muss, nun habe ich die Wahl:
-meine verbleibenden Zahnreste in 4 Sitzungen mit lokaler Anästhesie entfernen zu lassen (1.Oben Rechts; 2.Oben Links, usw.), wovon ich aber gerne absehn würde da meine Zähne so zerfallen sind das jenes entfernen ein Akt des hebeln kratzen puhlen und rausschneidens werden wird.
-eine Narkose selbst zu Zahlen um Ober- und Unterkiefer in einer einzigen Behandlung von allen Resten befreien zu lassen.
Der Arzt meint es wäre Wirtschaftlich sowie Behandlungstechnisch besser eine Narkose zu erwägen.
Meine Bedenken sind das eine komplette Entfernung alle Zähne/Reste in einer einzigen Behandlung eine so große und für Infektionen anfällige Wunde hinterlässt das das Risiko vielleicht zu hoch ist.
Fragen:
-Wie hoch ist das Infektionsrisiko bei solch großen Verletzungen im Kiefer- und Zahnfleischbereich?
-Wie lange brauchen Verletzungen dieser Art Erfahrungsgemäß zum verheilen?
-Wie groß ist das Schmerzempfinden nachdem einem alle Zähne gezogen wurden, so gut wie jeder Nerv abgetötet ist, verfügt das Zahnfleisch dann noch über direkte Schmerzempfindlichkeit ?
Natürlich weiß ich das ohne direkten Befund oder eine Untersuchung niemals eine direkte Aussage auf den Zustand des jeweiligen Patienten gegeben werden kann.
Vielen dank für Ihre Zeit und guten Rat im Voraus!
Peter.
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