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Der Arzt musste einen meiner Zähne bohren und füllen.
Danach war alles wieder gut und ich war schon sehr glücklich darüber.
Denn ich habe tierische Angst davor zum Zahnarzt zu gehen und musste mich sehr dazu überwinden - trotz starker Schmerzen.
Heute morgen beim Frühstück ist dann etwas sehr ärgerliches passiert.
Die Hälfte des "frisch" gefüllten Zahnes ist weggebrochen!
Ich dachte erst, dass die Füllung raus wäre,
aber nach einem Blick in den Spiegel sah ich dann das ganze Ausmaß...
Ich habe keine Schmerzen bisher,
aber es zieht ein wenig, wenn ich an dem Zahn "sauge".
Nun stellt sich mir die Frage wie sowas passieren kann?
Hat der Zahnarzt zuviel gebohrt?
Und was passiert nun mit dem Zahn?
Ist er noch zu retten oder muss er möglicherweise gezogen werden?
Ich habe in 10 Tagen einen Termin beim Zahnarzt,
wegen einer Wurzelbehandlung.
Ist es nötig, dass ich mir schon vorher nochmal einen Termin geben lasse?
Ich habe ehrlich gesagt schreckliche Angst,
dass nun noch mehr wegbricht!
Und ich bin ein wenig sauer über den Verlauf.
Eigentlich sollte sowas nicht passieren oder?
Irgendwie hat der Zahnarztbesuch nun alles noch schlimmer gemacht, als es vorher war...
Vielen Dank im voraus.
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Hallo Ha nne
das hört sich nach totem Zahn und zuwenig Substanz an. Ob Ihnen das folgende gefällt, weiß ich nicht: wir Zahnmediziner können nicht zaubern. Was an Zahnsubstanz weggerostet ist, das ist mit dem besten Spachtelmaterial nicht wirklich zu ersetzen. Also: früher hingehen.
Viele Grüße
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