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So hier nochmal die Schwangere, mittlerweile im 7. Monat, mit dem "matschigen" Weisheitszahn..
Der Zahn tat weh, aber nur ganz leicht und ab und an mal, also ging ich wieder zum Zahnarzt um sicher zu gehen...
Diesmal war der Arzt vom letzten Mal aber in Urlaub und nur seine Kollegin da. Diese schaute sich den kariösen Weisheitszahn an und meinte - entgegen der Aussage ihres Kollegen anderthalb Wochen vorher - sie würden den Zahn während der Schwangerschaft keinesfalls ziehen. Grund: 1. Meine Angst davor (löst Adrenalinschübe aus und das wiederum löst wehen aus; Ich hatte schon Frühwehen!!!) 2. Sie fürchtet, dass die betäubungsspritze nicht richtig wirkt und sie dann immer und immer wieder nachspritzen müsse, was dem Kind ganz und gar nicht gut tut und auch wieder wehen auslösen kann..
Ihre Alternative: Sie würde den Zahn aufbohren (ohne Betäubung?? Aua, ich krieg panik) und ein Medikament reinmachen, damit die Wurzel Ruhe gibt bis nach der Schwangerschaft (meint sie eine Wurzelbehandlung? Davon haben mir alle möglichen leute bereits eindringlich abgeraten.. oder meint sie nur einfach ein medikament damits nicht weh tut, so übergangsweise?)
Da allerdings momentaner Stand so ist, dass die Wurzel - den schmerzen nach zu urteilen - nicht angegriffen ist (röntgen geht ja auch nicht), sie meinte wenn die Wurzel was hat tut das wahnsinnig weh und ständig und nicht nur so mal und mal nicht, hat sie auf meinen Wunsch erstmal alles so gelassen. Ich sagte ich komme wieder wenns richtig weh tut..
Was soll ich tun wenns soweit kommt bevor das kind da is?
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